16.08.2014 22:29

Konzern im Anlagenbau auf das Kerngeschäft „geschärft“

Mehr Effizienz durch Strategieberatung und Desinvestitionen

Stuttgart, August 2014: Ein Skandinavischer Konzern positioniert sich als globaler Spezialist im Anlagenbau und bietet mit einer Vielzahl von Niederlassungen in mehr als 50 Ländern Anlagen, Dienstleistungen und Know-how für die Mineral- und Zementindustrie. Auch deutsche Unternehmen gehören dazu.

Bei Unternehmen, die thematisch breit gefächert und strukturell weit vernetzt sind, ist der Überblick über die unternehmerische Leistung der einzelnen Dependenzen besonders wichtig. Es muss fest- und sichergestellt werden, dass sie rentabel arbeiten, um das erwünschte Gesamtergebnis auf Konzernebene erzielen und sichern zu können.

Hierzu ist es erforderlich, die genaue Situation in den einzelnen Niederlassungen vor Ort zu kennen, aber auch die globale Marktsituation und die Bedarfs- und Gesamtplanung der Anlagekapazitäten „auf dem Schirm“ zu haben.

Antworten müssen erarbeitet werden auf Fragen wie „Sind wir hinsichtlich unserer Marktpositionierung mit unseren Liegenschaften und Niederlassungen optimal aufgestellt?“, „Wie konzentrieren wir alle unsere Aktivitäten auf das Kerngeschäft?“, „Verfügen wir über die richtigen Standorte oder gibt es welche, mit denen die Konzernforderungen nicht erfüllt werden können? und „Wenn ja, was machen wir mit diesen?“, usw..

Vor diesem Hintergrund erhielt Jacoby & Cie. den Auftrag, für den Konzern an Strategien zur Fokussierung auf die Kerngeschäfte teilzunehmen und die Ergebnisse mit umzusetzen. Dazu gehörte es u.a. auch, Desinvestitionsmöglichkeiten zu eruieren, potenzielle Käufer zu finden und die damit verbundenen Transaktions- und Investorenprozesse zu begleiten.

Im Rahmen dieses Mandats ist den Stuttgarter Ökonomen u.a. eine deutsche Tochter des skandinavischen Konzerns aufgefallen. Sie fanden heraus, dass der in Deutschland ansässige interne Technologie-Zulieferer im Portfolio nicht zielführend war und man stand vor der Frage „Schließung oder Veräußerung?“ Da sich zunächst keine Interessenten fanden, stand das interne Zulieferunternehmen eigentlich vor dem Aus.

Jacoby & Cie. gelang es mittels des umfassenden Netzwerks, den Verkaufsprozess mit potenziellen Käufern wieder in Gang zu bringen. Dies war seitens der Konzernleitung eigentlich nicht mehr verfolgt worden. Aber durch das externe Interesse kam wieder die notwendige Dynamik in den Investorenprozess, der zu guter Letzt mit einem erfolgreichen Verkauf und damit einer Fortführung des Unternehmens zufriedenstellend abgeschlossen werden konnte.

 

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Jacoby & Cie. AG

Mit Erfahrung, Know-how und gesundem Menschenverstand entwickelt die Jacoby & Cie. AG als Stuttgarter Beratungshaus für Unternehmer und Unternehmen nicht nur Lösungsansätze für unternehmerische Herausforderungen – es sorgt auch für eine konsequente und nachhaltige Umsetzung. Das Portfolio von Jacoby & Cie. umfasst Beratungs-, Strategie- und Managementleistungen in den Bereichen Finanzen und Kostenwesen, Kapital- und Finanzmarkt, Unternehmensentwicklung und –nachfolge sowie Turnaround und Restrukturierung. Branchenschwerpunkte sind Automotive, High Tech, IT, Engineering, Konsumgüter, Handel und Dienstleistungen. Die Experten von Jacoby & Cie. zeichnen sich allesamt durch eine langjährige Berufs- und Führungserfahrung aus. | Ralph Jacoby ist Gründer und Vorstand der Jacoby & Cie. AG. Er hat seine langjährige Branchenerfahrung u.a. als Finanz- und Personalvorstand der börsennotierten Bertrandt AG genutzt und führt das praxisorientierte Team der Jacoby & Cie. AG seit ihrer Gründung 2006.