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<title>Jacoby &amp; Cie. AG</title>
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<description>Aktuelles der Jacoby &amp; Cie. AG</description>
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<title>Jacoby &amp; Cie. AG</title>
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<description>Aktuelles der Jacoby &amp; Cie. AG</description>
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<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 14:42:00 +0100</lastBuildDate>
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<title>Standortsicherung eines Auslandswerks eines mittelständischen Unternehmens durch Erstellung einer gutachterlichen Stellungnahme</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/standortsicherung-eines-auslandswerks-eines-mittelstaendischen-unternehmens-durch-erstellung-einer-gu.html</link>
<description>Im Rahmen eines bestehenden Kundenmandats wurden Jacoby &amp; Cie. AG kurzfristig mit der Betreuung eines Auslandsengagements beauftragt. Die Aufgabenstellung bestand darin, aus der vorhandenen Sektorerfahrung mit hohem Praxisbezug, die Ausweitung bestehender Geschäftsbeziehungen durch umfangreiche Neubeauftragungen gegenüber dem Abnehmerkunden und Gesellschafterkreis zu beurteilen und in einer Zusammenfassung zu kommentieren.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Führungskräften konnten zügig Szenarien entwickelt und plausibilisiert werden, die eine gesunde Entwicklung des Standortes und dessen nachhaltige Zukunftssicherung ermöglichen. Hierbei stellt insbesondere die Beurteilung aus neutraler Sicht eine Schlüsselkomponente zur Erarbeitung einer langfristig tragfähigen Lösung der Vertragspartner dar.
Die plausible und konsistente Ausarbeitung und Präsentation der Zukunftsszenarien trugen so als vertrauensbildende Maßnahme dazu bei, die langfristige Geschäftsbeziehung mit dem Kunden und den Finanzpartnern zu festigen. Die anschließend erfolgte Auftragserteilung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Projektfinanzierung wird von allen Beteiligten als wichtiger und richtiger Schritt in die Zukunft des Unternehmens und seiner Auslandstochter gesehen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen eines bestehenden Kundenmandats wurden Jacoby &amp; Cie. AG kurzfristig mit der Betreuung eines Auslandsengagements beauftragt. Die Aufgabenstellung bestand darin, aus der vorhandenen Sektorerfahrung mit hohem Praxisbezug, die Ausweitung bestehender Geschäftsbeziehungen durch umfangreiche Neubeauftragungen gegenüber dem Abnehmerkunden und Gesellschafterkreis zu beurteilen und in einer Zusammenfassung zu kommentieren.</p>
<p class="bodytext">Durch die enge Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Führungskräften konnten zügig Szenarien entwickelt und plausibilisiert werden, die eine gesunde Entwicklung des Standortes und dessen nachhaltige Zukunftssicherung ermöglichen. Hierbei stellt insbesondere die Beurteilung aus neutraler Sicht eine Schlüsselkomponente zur Erarbeitung einer langfristig tragfähigen Lösung der Vertragspartner dar.</p>
<p class="bodytext">Die plausible und konsistente Ausarbeitung und Präsentation der Zukunftsszenarien trugen so als vertrauensbildende Maßnahme dazu bei, die langfristige Geschäftsbeziehung mit dem Kunden und den Finanzpartnern zu festigen. Die anschließend erfolgte Auftragserteilung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Projektfinanzierung wird von allen Beteiligten als wichtiger und richtiger Schritt in die Zukunft des Unternehmens und seiner Auslandstochter gesehen.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Organisatorische Begleitung eines innovativen Technologie-Start Up's bei der Umsetzung des schnellen Wachstums</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/organisatorische-begleitung-eines-innovativen-technologie-start-ups-bei-der-umsetzung-des-schnellen.html</link>
<description>Ein sehr junges,  innovatives Technologieunternehmen, welches eine bahnbrechende Idee nicht nur entwickeln, sondern auch gemeinsam mit einer renommierten Weltmarke umsetzen konnte, benötigte beim nachfolgenden, stürmischen Wachstum erfahrene Hilfe im Aufbau und der Implementierung von Strukturen und Prozessen.
Mit der Jacoby &amp; Cie. AG und deren einschlägigen Praxiserfahrungen betreut nun seit geraumer Zeit ein pragmatischer Umsetzungspartner diese wichtige Unternehmensphase. Das junge Unternehmen erlebte binnen zwölf Monaten – noch beschleunigt durch Zukäufe - ein starkes Wachstum von zwei Mitarbeitern auf derzeit über dreißig Mitarbeiter. Diese Entwicklung erforderte, insbesondere vor dem Hintergrund der notwendigen Integration der erfolgten Übernahmen, einen schnellen Aufbau sinnvoller Strukturen und Prozesse zur nachhaltigen  Sicherstellung funktionierender Abläufe.  Auf Basis seiner fundierten Erfahrung im Aufbau von Start Up´s übernahm der von Jacoby &amp; Cie. eingesetzte Co-Manager nicht nur die Gestaltung und Definition der Prozesse, sondern verantwortete auch die operative Umsetzung. Dabei stellt er vor allem im täglichen Tun sicher, dass diese auch durch die Mitarbeiter „gelebt“ werden. Zu den konkreten Themenbereichen gehören unter anderem: Buchhaltung, Controlling, Liquiditätsplanung, Personaladministration und IT, sowie die Einbeziehung und Schulung der neuen Mitarbeiter zur Qualifizierung  auf die verschiedenen, neuen Aufgaben.
Mittlerweile ist die „Post-Merger-Integration“ der zugekauften Unternehmen und die organisatorische Einbindung zusätzlicher Standorte im Firmenverbund weitgehend abgeschlossen. Das Ergebnis wird von allen Beteiligten als wichtiger Baustein der weiteren Unternehmensentwicklung und letztlich als Erfolg aller Beteiligten gesehen. Um die eingeführten Prozesse und Strukturen nachhaltig im Unternehmen zu verankern, unterstützt die Jacoby &amp; Cie. AG das Management weiter. Derzeit steht die Suche und Einstellung eines geeigneten Mitarbeiters zur Übernahme der Aufgaben an, in der Folge wird dessen stufenweise Einarbeitung durch den Co-Manager erfolgen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein sehr junges,  innovatives Technologieunternehmen, welches eine bahnbrechende Idee nicht nur entwickeln, sondern auch gemeinsam mit einer renommierten Weltmarke umsetzen konnte, benötigte beim nachfolgenden, stürmischen Wachstum erfahrene Hilfe im Aufbau und der Implementierung von Strukturen und Prozessen.</p>
<p class="bodytext">Mit der Jacoby &amp; Cie. AG und deren einschlägigen Praxiserfahrungen betreut nun seit geraumer Zeit ein pragmatischer Umsetzungspartner diese wichtige Unternehmensphase. Das junge Unternehmen erlebte binnen zwölf Monaten – noch beschleunigt durch Zukäufe - ein starkes Wachstum von zwei Mitarbeitern auf derzeit über dreißig Mitarbeiter. Diese Entwicklung erforderte, insbesondere vor dem Hintergrund der notwendigen Integration der erfolgten Übernahmen, einen schnellen Aufbau sinnvoller Strukturen und Prozesse zur nachhaltigen  Sicherstellung funktionierender Abläufe.  Auf Basis seiner fundierten Erfahrung im Aufbau von Start Up´s übernahm der von Jacoby &amp; Cie. eingesetzte Co-Manager nicht nur die Gestaltung und Definition der Prozesse, sondern verantwortete auch die operative Umsetzung. Dabei stellt er vor allem im täglichen Tun sicher, dass diese auch durch die Mitarbeiter „gelebt“ werden. Zu den konkreten Themenbereichen gehören unter anderem: Buchhaltung, Controlling, Liquiditätsplanung, Personaladministration und IT, sowie die Einbeziehung und Schulung der neuen Mitarbeiter zur Qualifizierung  auf die verschiedenen, neuen Aufgaben.</p>
<p class="bodytext">Mittlerweile ist die „Post-Merger-Integration“ der zugekauften Unternehmen und die organisatorische Einbindung zusätzlicher Standorte im Firmenverbund weitgehend abgeschlossen. Das Ergebnis wird von allen Beteiligten als wichtiger Baustein der weiteren Unternehmensentwicklung und letztlich als Erfolg aller Beteiligten gesehen. Um die eingeführten Prozesse und Strukturen nachhaltig im Unternehmen zu verankern, unterstützt die Jacoby &amp; Cie. AG das Management weiter. Derzeit steht die Suche und Einstellung eines geeigneten Mitarbeiters zur Übernahme der Aufgaben an, in der Folge wird dessen stufenweise Einarbeitung durch den Co-Manager erfolgen.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 18:25:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Externes Reporting als Instrument zur Verbesserung der Finanzierungssituation</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/externes-reporting-als-instrument-zur-verbesserung-der-finanzierungssituation.html</link>
<description>Finanzierungsbedarf im Aufschwung
In der Praxis erleben wir derzeit vermehrt eine steigende Notwendigkeit zur Ausweitung der Spielräume zur Finanzierung der rapide zunehmenden Auftragseingänge. Die vor dem Hintergrund der vergangenen Krise gestalteten Finanzierungsvolumina reichen oftmals nicht aus, um die aktuelle Auftragssituation vorfinanzieren zu können. Die notwendigen Mittel müssen zudem zeitnah dem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, um die Aufträge bedienen zu können. Um kurzfristig verfügbare Liquidität mit vergleichsweise geringeren Transaktionskosten und hoher Flexibilität bereitzustellen, bietet es sich beispielsweise an, die Finanzierungsspielräume bei den Hausbanken in Form von Kontokorrentlinien auszuweiten. Der Ausbau bestehender Finanzierungrahmen beinhaltet Vorteile gegenüber „neuen“ Finanzierungen, da Anbahnungs- und Prüfungsphasen vergleichsweise kurz ausfallen und das Unternehmen Zeit gewinnt.
Externes Reporting schafft Vertrauen
Die ohnehin notwendige und vertrauensbildende Kommunikation und ihre Wirkung bei den Kapitalgebern  kann durch externe Plausibilisierung und Kontrolle deutlich aufgewertet werden. Hierbei erfolgt die Begleitung durch einen erfahrenen externen Partner, der durch Unterstützung der Finanzkommunikation die Transparenz erhöht und das Vertrauen in das Unternehmen und das Management stärkt. Ein klares und transparentes Reporting wird vielfach mitentscheidend zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit vorausgesetzt; somit fliesst dessen Qualität in das Rating mit ein. Je plausibler, aussagefähiger und aktueller dieses Reporting ist, desto besser! Die Beteiligung eines sachverständigen Kommentators verhindert „blinde Flecken“ und bietet gleichzeitig die Chance einer unabhängigen Reflexion der eigenen Aktivitäten. Von dieser „Second Opinion“ eines erfahrenen Praktikers mit Branchenkenntnis profitiert daher nicht nur der „Banker“, sie dient letztlich allen Beteiligten, externen wie internen, Management wie Gesellschaftern.
Externes Reporting lohnt sich
Durch diese Professionalisierung in der Berichterstattung gewinnt die Hausbank oftmals zusätzliche Spielräume bei den möglichen Umfängen und Konditionen der Finanzierung. Gerade in der derzeitigen Aufschwungphase, bei der nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit entsprechender Ertrags- und Vermögenslage, zusätzliche Mittel benötigt werden, steigert sich hierdurch die Chance nicht nur bei gleichen, sondern oftmals sogar mit verbesserten Kreditkonditionen, vorhandene Finanzierungsspielräume kurz- und langfristig auszuweiten. Die positive und zugleich valide Kommunikation der Kapitaldienstfähigkeit und deren Sicherstellung durch einen unabhängigen Partner sorgt durch eine verbesserte Vertrauensposition bei den Kapitalgebern und damit beim Unternehmen in der Folge für eine Entspannung der Finanzierungssituation. Nach unseren konkreten Erfahrungen mit diesem Ansatz lohnt sich der betriebene Mehraufwand regelmäßig und stellt eine Investition in das Verhältnis zu den Finanzpartnern dar. Dieses festigt sich nachhaltig und „rechnet“ sich deshalb für ein Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig.</description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Finanzierungsbedarf im Aufschwung</h3>
<p class="bodytext">In der Praxis erleben wir derzeit vermehrt eine steigende Notwendigkeit zur Ausweitung der Spielräume zur Finanzierung der rapide zunehmenden Auftragseingänge. Die vor dem Hintergrund der vergangenen Krise gestalteten Finanzierungsvolumina reichen oftmals nicht aus, um die aktuelle Auftragssituation vorfinanzieren zu können. Die notwendigen Mittel müssen zudem zeitnah dem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, um die Aufträge bedienen zu können. Um kurzfristig verfügbare Liquidität mit vergleichsweise geringeren Transaktionskosten und hoher Flexibilität bereitzustellen, bietet es sich beispielsweise an, die Finanzierungsspielräume bei den Hausbanken in Form von Kontokorrentlinien auszuweiten. Der Ausbau bestehender Finanzierungrahmen beinhaltet Vorteile gegenüber „neuen“ Finanzierungen, da Anbahnungs- und Prüfungsphasen vergleichsweise kurz ausfallen und das Unternehmen Zeit gewinnt.</p>
<h3>Externes Reporting schafft Vertrauen</h3>
<p class="bodytext">Die ohnehin notwendige und vertrauensbildende Kommunikation und ihre Wirkung bei den Kapitalgebern&nbsp; kann durch externe Plausibilisierung und Kontrolle deutlich aufgewertet werden. Hierbei erfolgt die Begleitung durch einen erfahrenen externen Partner, der durch Unterstützung der Finanzkommunikation die Transparenz erhöht und das Vertrauen in das Unternehmen und das Management stärkt. Ein klares und transparentes Reporting wird vielfach mitentscheidend zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit vorausgesetzt; somit fliesst dessen Qualität in das Rating mit ein. Je plausibler, aussagefähiger und aktueller dieses Reporting ist, desto besser! Die Beteiligung eines sachverständigen Kommentators verhindert „blinde Flecken“ und bietet gleichzeitig die Chance einer unabhängigen Reflexion der eigenen Aktivitäten. Von dieser „Second Opinion“ eines erfahrenen Praktikers mit Branchenkenntnis profitiert daher nicht nur der „Banker“, sie dient letztlich allen Beteiligten, externen wie internen, Management wie Gesellschaftern.</p>
<h3>Externes Reporting lohnt sich</h3>
<p class="bodytext">Durch diese Professionalisierung in der Berichterstattung gewinnt die Hausbank oftmals zusätzliche Spielräume bei den möglichen Umfängen und Konditionen der Finanzierung. Gerade in der derzeitigen Aufschwungphase, bei der nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit entsprechender Ertrags- und Vermögenslage, zusätzliche Mittel benötigt werden, steigert sich hierdurch die Chance nicht nur bei gleichen, sondern oftmals sogar mit verbesserten Kreditkonditionen, vorhandene Finanzierungsspielräume kurz- und langfristig auszuweiten. Die positive und zugleich valide Kommunikation der Kapitaldienstfähigkeit und deren Sicherstellung durch einen unabhängigen Partner sorgt durch eine verbesserte Vertrauensposition bei den Kapitalgebern und damit beim Unternehmen in der Folge für eine Entspannung der Finanzierungssituation. Nach unseren konkreten Erfahrungen mit diesem Ansatz lohnt sich der betriebene Mehraufwand regelmäßig und stellt eine Investition in das Verhältnis zu den Finanzpartnern dar. Dieses festigt sich nachhaltig und „rechnet“ sich deshalb für ein Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Erfolgte Zertifizierung der Jacoby &amp; Cie. AG zur Förderung durch den Europäischen Sozialfonds</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/erfolgte-zertifizierung-der-jacoby-cie-ag-zur-foerderung-durch-den-europaeischen-sozialfonds.html</link>
<description>Die Jacoby &amp; Cie. AG hat kürzlich die Zertifizierung zur Förderung von Aus- &amp; Weiterbildungsmaßnahmen durch den Europäischen Sozialfonds erlangt. Über den Europäischen Sozialfonds werden gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch die EU-Kommision gefördert.
Die umfangreichen Erfahrungen der Jacoby &amp; Cie. AG in der Akkreditierung für verschiedene Branchen ermöglichen Förderungen von bis zu 50%, in besonderen Fällen sogar bis zu 70%, des Umfangs der Schulungsmaßnahme.Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie unter Aus- &amp; Weiterbildung.
Bei Fragen zu förderfähigen Maßnahmen und laufenden Förderungen sprechen Sie uns bitte direkt an!</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jacoby &amp; Cie. AG hat kürzlich die Zertifizierung zur Förderung von Aus- &amp; Weiterbildungsmaßnahmen durch den Europäischen Sozialfonds erlangt. Über den Europäischen Sozialfonds werden gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch die EU-Kommision gefördert.</p>
<p class="bodytext">Die umfangreichen Erfahrungen der Jacoby &amp; Cie. AG in der Akkreditierung für verschiedene Branchen ermöglichen Förderungen von bis zu 50%, in besonderen Fällen sogar bis zu 70%, des Umfangs der Schulungsmaßnahme.<br />Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie unter <a href="das-leisten-wir/fuer-unternehmen/aus-weiterbildung.html" >Aus- &amp; Weiterbildung</a>.</p>
<p class="bodytext">Bei Fragen zu förderfähigen Maßnahmen und laufenden Förderungen <a href="informationen/kontakt.html" >sprechen Sie uns bitte direkt an</a>!</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gastvortrag: &quot;Klare strategische Ausrichtung als Voraussetzung einer erfolgreichen Refinanzierung&quot;</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/gastvortrag-klare-strategische-ausrichtung-als-voraussetzung-einer-erfolgreichen-refinanzierung.html</link>
<description>Zu dieser Fragestellung berichtete Herr Jacoby mit seiner neutralen und unabhängigen Position aus der Praxis. Im Rahmen des 5. Banken- und Sparkassenforums in München erläuterte sein Impulsvortrag den Sinn einer klaren strategischen Ausrichtung als Grundlage einer erfolgreichen Refinanzierung. Ralph Jacoby eröffnete damit als Gastreferent den Reigen verschiedener Vorträge zum Thema  &quot;Refinanzierung - eine Herausforderung für Banken und Unternehmen&quot;.
Der Vortrag steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu dieser Fragestellung berichtete Herr Jacoby mit seiner neutralen und unabhängigen Position aus der Praxis. Im Rahmen des 5. Banken- und Sparkassenforums in München erläuterte sein Impulsvortrag den Sinn einer klaren strategischen Ausrichtung als Grundlage einer erfolgreichen Refinanzierung. Ralph Jacoby eröffnete damit als Gastreferent den Reigen verschiedener Vorträge zum Thema&nbsp; &quot;Refinanzierung - eine Herausforderung für Banken und Unternehmen&quot;.</p>
<p class="bodytext">Der Vortrag steht Ihnen <a href="fileadmin/user_upload/downloads/2010-10-28_Praesentation_RJ_Bankenforum.pdf" target="_blank" >hier als Download</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 14:01:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mezzanine - Die Zeit läuft</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/mezzanine-die-zeit-laeuft.html</link>
<description>Zwischen 2004 und 2007 haben sich mehrere hundert mittelständische Unternehmen in Deutschland über standardisiertes Mezzanine-Kapital finanziert. Damit haben sie neben einer Liquiditätsstärkung häufig zusätzlich wirtschaftliches Eigenkapital fremder Kapitalgeber in ihrer Bilanz ausweisen können. Fundierte Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen vier und fünf Mrd. € über sogenannte Standard-Mezzanine-Programme bei durchschnittlichen Tranchen zwischen fünf und zehn Millionen zinsgünstig im deutschen Mittelstand vergeben wurden.
Aktuell ist erkennbar, dass diese Thematik derzeit von der Tages- und Wirtschaftspresse (FAZ, FTD, Handelsblatt, etc.) vor dem Hintergrund näherkommender Rückzahlungstermine vermehrt aufgegriffen wird. Dadurch wird das Thema einen zunehmenden  öffentlichen Stellenwert bekommen.
Rückzahlung naht, Priorität steigt
Auch wir kennen namhafte mittelständische Unternehmen, die von teilweise attraktiven Offerten für Mezzanine-Finanzierungen zur Stärkung ihres „wirtschaftlichen Eigenkapitals“ seit 2004 und Folgejahren Gebrauch gemacht haben. Am Horizont nähern sich jedoch nun die Rückzahlungstermine durch Laufzeitende mit Schwerpunkt 2011/12 und Endfälligkeiten in voller Höhe.  Da die Programme teilweise über Fonds eingeworben wurden, steht die Rückzahlung in aller Regel dort zwingend und  ohne Prolongationsmöglichkeiten ins Haus.
Rechtzeitig Möglichkeiten sichern
Damit wird deutlich, dass Lösungsansätze, allein schon aus zeitlichen Erwägungen, dringend geboten sind. Nur wer rechtzeitig entsprechende Strategien entwickelt, sichert sich die Chance, eine gesunde Finanzierungsstruktur zu schaffen oder zu erhalten. Dazu kommt, dass die Finanzierungsbereitschaft der Banken weiterhin verstärkt nachgefragt wird. Diese bevorzugen dabei aus unserer Erfahrung eindeutig  sauber aufbereitete Darstellungen der Unternehmens- und seiner Marktlage mit nachvollziehbaren Fakten. Mehr denn je fließen auch Fragen zur Zukunftserwartung in den Entscheidungsprozess zur Kapitalvergabe ein.
Grundsätzlich denkbare oder alternative Lösungsansätze zur Refinanzierung wären aus unserer Sicht etwa: Durchführung von Umschuldungsmaßnahmen (vielfach schwierig), Umwandlung in &quot;echtes&quot; Eigenkapital (nach strenger Prüfung), Aufnahme von neuem Eigenkapital (durch neue Partner), Ablösung mit Eigenkapital (Rücklagen, Gesellschaftermittel, Cashflow), oder weitere Optionen.
Ein überlegtes Handeln ohne akuten Zeitdruck und unter Abwägung aller sich bietenden Lösungsvarianten halten wir für den richtigen Weg, um sich zielorientiert auf diese Situation vorzubereiten. Wir unterstützen Unternehmen dabei mit einer vernünftigen und handwerklich sorgfältigen Analyse und mit einer Lösungssuche auf Basis unserer, praktischer Erfahrungen aus Unternehmens- und zusätzlich aus vorhandener Bankersicht.
Bei Interesse oder Fragen zum Thema Mezzanine-Kapital sprechen Sie uns bitte direkt an!</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwischen 2004 und 2007 haben sich mehrere hundert mittelständische Unternehmen in Deutschland über standardisiertes Mezzanine-Kapital finanziert. Damit haben sie neben einer Liquiditätsstärkung häufig zusätzlich wirtschaftliches Eigenkapital fremder Kapitalgeber in ihrer Bilanz ausweisen können. Fundierte Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen vier und fünf Mrd. € über sogenannte Standard-Mezzanine-Programme bei durchschnittlichen Tranchen zwischen fünf und zehn Millionen zinsgünstig im deutschen Mittelstand vergeben wurden.</p>
<p class="bodytext">Aktuell ist erkennbar, dass diese Thematik derzeit von der Tages- und Wirtschaftspresse (FAZ, FTD, Handelsblatt, etc.) vor dem Hintergrund näherkommender Rückzahlungstermine vermehrt aufgegriffen wird. Dadurch wird das Thema einen zunehmenden&nbsp; öffentlichen Stellenwert bekommen.</p>
<h3>Rückzahlung naht, Priorität steigt</h3>
<p class="bodytext">Auch wir kennen namhafte mittelständische Unternehmen, die von teilweise attraktiven Offerten für Mezzanine-Finanzierungen zur Stärkung ihres „wirtschaftlichen Eigenkapitals“ seit 2004 und Folgejahren Gebrauch gemacht haben. Am Horizont nähern sich jedoch nun die Rückzahlungstermine durch Laufzeitende mit Schwerpunkt 2011/12 und Endfälligkeiten in voller Höhe.&nbsp; Da die Programme teilweise über Fonds eingeworben wurden, steht die Rückzahlung in aller Regel dort zwingend und&nbsp; ohne Prolongationsmöglichkeiten ins Haus. </p>
<h3>Rechtzeitig Möglichkeiten sichern</h3>
<p class="bodytext">Damit wird deutlich, dass Lösungsansätze, allein schon aus zeitlichen Erwägungen, dringend geboten sind. Nur wer rechtzeitig entsprechende Strategien entwickelt, sichert sich die Chance, eine gesunde Finanzierungsstruktur zu schaffen oder zu erhalten. Dazu kommt, dass die Finanzierungsbereitschaft der Banken weiterhin verstärkt nachgefragt wird. Diese bevorzugen dabei aus unserer Erfahrung eindeutig&nbsp; sauber aufbereitete Darstellungen der Unternehmens- und seiner Marktlage mit nachvollziehbaren Fakten. Mehr denn je fließen auch Fragen zur Zukunftserwartung in den Entscheidungsprozess zur Kapitalvergabe ein.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich denkbare oder alternative Lösungsansätze zur Refinanzierung wären aus unserer Sicht etwa: Durchführung von Umschuldungsmaßnahmen (vielfach schwierig), Umwandlung in &quot;echtes&quot; Eigenkapital (nach strenger Prüfung), Aufnahme von neuem Eigenkapital (durch neue Partner), Ablösung mit Eigenkapital (Rücklagen, Gesellschaftermittel, Cashflow), oder weitere Optionen.</p>
<p class="bodytext">Ein überlegtes Handeln ohne akuten Zeitdruck und unter Abwägung aller sich bietenden Lösungsvarianten halten wir für den richtigen Weg, um sich zielorientiert auf diese Situation vorzubereiten. Wir unterstützen Unternehmen dabei mit einer vernünftigen und handwerklich sorgfältigen Analyse und mit einer Lösungssuche auf Basis unserer, praktischer Erfahrungen aus Unternehmens- und zusätzlich aus vorhandener Bankersicht.</p>
<p class="bodytext">Bei Interesse oder Fragen zum Thema Mezzanine-Kapital sprechen Sie uns bitte <a href="informationen/kontakt.html" >direkt an</a>!</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Weiche Ziele für harte Manager - Für welche Werte steht mein Unternehmen?&quot; - Ralph Jacoby im Essay der Financial Times Deutschland zum Thema Unternehmenskultur</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/weiche-ziele-fuer-harte-manager-fuer-welche-werte-steht-mein-unternehmen-ralph-jacoby-im-essay.html</link>
<description>&quot;Weiche Ziele für harte Manager&quot; - Unter dieser Überschrift beschäftigte sich die Financial Times Deutschland in ihrer Ausgabe vom 6. August 2010 mit dem Thema Unternehmenswerte. Zur Beantwortung der Frage, inwieweit die Unternehmenskultur ein Faktor zur Differenzierung im Wettbewerb ist, sowie zu möglichen Ansätzen wie eine Unternehmenskultur entwickelt werden kann, wurde Ralph Jacoby als Experte zitiert.
Den vollständigen Artikel aus der Financial Times Deutschland vom 6. August 2010 finden Sie hier als PDF zum Download.
Bei Interesse oder Fragen zum Thema Unternehmenskultur sprechen Sie uns bitte direkt an!</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Weiche Ziele für harte Manager&quot; - Unter dieser Überschrift beschäftigte sich die Financial Times Deutschland in ihrer Ausgabe vom 6. August 2010 mit dem Thema Unternehmenswerte. Zur Beantwortung der Frage, inwieweit die Unternehmenskultur ein Faktor zur Differenzierung im Wettbewerb ist, sowie zu möglichen Ansätzen wie eine Unternehmenskultur entwickelt werden kann, wurde Ralph Jacoby als Experte zitiert.</p>
<p class="bodytext">Den vollständigen Artikel aus der Financial Times Deutschland vom 6. August 2010 finden Sie <a href="fileadmin/user_upload/downloads/2010-08-06_FTD.pdf" target="_blank" >hier als PDF zum Download</a>.</p>
<p class="bodytext">Bei Interesse oder Fragen zum Thema Unternehmenskultur sprechen Sie uns bitte <a href="informationen/kontakt.html" >direkt an</a>!</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:17:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Beirat als unternehmerischer Sparringspartner</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/der-beirat-als-unternehmerischer-sparringspartner.html</link>
<description>Unternehmerischer Beirat
Derzeit nehmen wir verstärkt wahr, dass insbesondere mittelständische Unternehmen Beiräte gezielt nutzen. Während die frühere „klassische“ Besetzung etwa aus Steuerberater, Rechtsanwalt und Unternehmerfreund bestand, geht es heute vermehrt um Neutralität und ergänzende Kompetenzen. Zum Teil werden Beiräte vor diesem Hintergrund auch neu besetzt, oder zum anderen Teil neu ins Leben gerufen. Insbesondere seit der Finanzmarktkrise 2009 sowie in Anlehnung an eine neue Verpflichtung für Aktiengesellschaften (gemäß BilanzModernisierungsGesetz) werden besonders Experten mit Finanzhintergrund nachgefragt.
Selbstbild versus Fremdbild
Um dem Selbstbild ein Fremdbild gegenüberstellen zu können, ist ein guter Beirat aus unserer Sicht der geeignete unternehmerische Sparringspartner. Ihn zeichnen Loyalität, Sachlichkeit und ein konstruktiver, kritischer Blickwinkel aus. Auch für inhabergeführte Unternehmen bietet dieser Apsekt ein neues, ergänzendes Potential. Häufig kommen dazu noch die Fragen des erfolgten oder bevorstehenden Generationswechsels bzw. zu klärender Nachfolgefragen.
Kursbestimmung
Mit dieser „Ressource“ werden die Voraussetzungen für eine mittel- und langfristige Kursbestimmung auf eine breitere Basis gestellt. Diese gilt es in einer offenen Gesprächskultur mit der Geschäftsleitung stetig und vorausschauend zu pflegen. Dieser Erfolgsfaktor wird durch eine offene und lösungsorientierte Kommunikationnach innen und aussen verstärkt. Der öffentlichkeitswirksame Effekt eines gut besetzten Beirats ist in der Regel auch positiv für die Aussenwahrnehmung des Unternehmens durch die verschiedenen Interessengruppen (Stakeholder).
Netzwerk als Multiplikator
Last but not least bringt der Beirat über das persönliche Netzwerk seiner Mitglieder auch multiplikatorisches Potential zugunsten des Unternehmens mit sich.Bei Interesse oder Fragen zum Thema Beirat sprechen Sie uns bitte direkt an!</description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Unternehmerischer Beirat</h3>
<p class="bodytext">Derzeit nehmen wir verstärkt wahr, dass insbesondere mittelständische Unternehmen Beiräte gezielt nutzen. Während die frühere „klassische“ Besetzung etwa aus Steuerberater, Rechtsanwalt und Unternehmerfreund bestand, geht es heute vermehrt um Neutralität und ergänzende Kompetenzen. Zum Teil werden Beiräte vor diesem Hintergrund auch neu besetzt, oder zum anderen Teil neu ins Leben gerufen. Insbesondere seit der Finanzmarktkrise 2009 sowie in Anlehnung an eine neue Verpflichtung für Aktiengesellschaften (gemäß BilanzModernisierungsGesetz) werden besonders Experten mit Finanzhintergrund nachgefragt.</p>
<h3>Selbstbild versus Fremdbild</h3>
<p class="bodytext">Um dem Selbstbild ein Fremdbild gegenüberstellen zu können, ist ein guter Beirat aus unserer Sicht der geeignete unternehmerische Sparringspartner. Ihn zeichnen Loyalität, Sachlichkeit und ein konstruktiver, kritischer Blickwinkel aus. Auch für inhabergeführte Unternehmen bietet dieser Apsekt ein neues, ergänzendes Potential. Häufig kommen dazu noch die Fragen des erfolgten oder bevorstehenden Generationswechsels bzw. zu klärender Nachfolgefragen.</p>
<h3>Kursbestimmung</h3>
<p class="bodytext">Mit dieser „Ressource“ werden die Voraussetzungen für eine mittel- und langfristige Kursbestimmung auf eine breitere Basis gestellt. Diese gilt es in einer offenen Gesprächskultur mit der Geschäftsleitung stetig und vorausschauend zu pflegen. Dieser Erfolgsfaktor wird durch eine offene und lösungsorientierte Kommunikationnach innen und aussen verstärkt. Der öffentlichkeitswirksame Effekt eines gut besetzten Beirats ist in der Regel auch positiv für die Aussenwahrnehmung des Unternehmens durch die verschiedenen Interessengruppen (Stakeholder).</p>
<h3>Netzwerk als Multiplikator</h3>
<p class="bodytext">Last but not least bringt der Beirat über das persönliche Netzwerk seiner Mitglieder auch multiplikatorisches Potential zugunsten des Unternehmens mit sich.<br />Bei Interesse oder Fragen zum Thema Beirat sprechen Sie uns bitte <a href="informationen/kontakt.html" >direkt an</a>!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:50:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Bedeutung der strategischen Aufstellung</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/die-bedeutung-der-strategischen-aufstellung.html</link>
<description>Die Marktsituation hat sich in einigen Märkten überraschend schnell von Rückgang in Richtung starkes Wachstum gewandelt. Aktuell führt dies bereits zu Kapazitäts- und Lieferengpässen in verschiedenen Bereichen. Externe Unsicherheitsfaktoren sind unter anderem die Rohstoffpreisentwicklung, der weitere Verlauf der Währungsparitäten sowie die Durchdringungsgeschwindigkeit und –tiefe neuer Technologien (z.B. eMobility, CO²-Reduzierung) im Markt.
Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich aus der erneuten Hektik des Tagesgeschäfts zeitweilig zu lösen, sich über die Zukunft der nächsten Jahre eingehend Gedanken zu machen und diese in Szenarien darzustellen. Mit dieser Grundlage wird die Basis für eine plausible und maßnahmenorientierte strategische Planung gelegt. Dabei ist der Blick über den Tellerrand, auch hinsichtlich Kooperationen und Synergieansätzen in den Märkten, nahezu zwangläufig sinnvoll und notwendig.
Auch die Erfahrung aus derartigen Projekten zeigt, dass der berühmte „blinde Fleck“ bei der unternehmensinternen Einschätzung häufig nur zur Bestätigung der seither eingeschlagenen Marschrichtung führt. Mit der Einbindung externer, kompetenter Sparringspartner bekommt das Unternehmen die Chance zusätzlicher Ideen, Impulse und kritischer Fragen. Entscheidend für etwaige Veränderungen und deren Nachhaltigkeit bleibt am Ende, aus einem gelungenen Kick-Off einen Prozess abzuleiten, der im Unternehmen gelebt wird und umsetzungsorientiert gestaltet wird.
Bei Interesse oder Fragen zum Thema Strategische Aufstellung sprechen Sie uns bitte direkt an!</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Marktsituation hat sich in einigen Märkten überraschend schnell von Rückgang in Richtung starkes Wachstum gewandelt. Aktuell führt dies bereits zu Kapazitäts- und Lieferengpässen in verschiedenen Bereichen. Externe Unsicherheitsfaktoren sind unter anderem die Rohstoffpreisentwicklung, der weitere Verlauf der Währungsparitäten sowie die Durchdringungsgeschwindigkeit und –tiefe neuer Technologien (z.B. eMobility, CO²-Reduzierung) im Markt.</p>
<p class="bodytext">Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich aus der erneuten Hektik des Tagesgeschäfts zeitweilig zu lösen, sich über die Zukunft der nächsten Jahre eingehend Gedanken zu machen und diese in Szenarien darzustellen. Mit dieser Grundlage wird die Basis für eine plausible und maßnahmenorientierte strategische Planung gelegt. Dabei ist der Blick über den Tellerrand, auch hinsichtlich Kooperationen und Synergieansätzen in den Märkten, nahezu zwangläufig sinnvoll und notwendig.</p>
<p class="bodytext">Auch die Erfahrung aus derartigen Projekten zeigt, dass der berühmte „blinde Fleck“ bei der unternehmensinternen Einschätzung häufig nur zur Bestätigung der seither eingeschlagenen Marschrichtung führt. Mit der Einbindung externer, kompetenter Sparringspartner bekommt das Unternehmen die Chance zusätzlicher Ideen, Impulse und kritischer Fragen. Entscheidend für etwaige Veränderungen und deren Nachhaltigkeit bleibt am Ende, aus einem gelungenen Kick-Off einen Prozess abzuleiten, der im Unternehmen gelebt wird und umsetzungsorientiert gestaltet wird.</p>
<p class="bodytext">Bei Interesse oder Fragen zum Thema Strategische Aufstellung sprechen Sie uns bitte <a href="informationen/kontakt.html" >direkt an</a>!</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:48:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Herausforderungen aus dem Markt: Vom Risiko- zum Chancen-Management</title>
<link>http://www.jacoby-cie.de/news/ansicht/article/neue-herausforderungen-aus-dem-markt-vom-risiko-zum-chancen-management.html</link>
<description>In jüngster Zeit beobachten wir bei einigen Kunden einen positiven Stimmungswandel sowie eine binnen kurzer Zeit stark anziehende respektive verbesserte Geschäftslage. Diese wird durch einen teilweise deutlichen Anstieg der Nachfrage bei vielfach verschlankten Kostenstrukturen ausgelöst. Dabei werden Management und Gesellschafter vor wiederum neue und spannende Aufgaben gestellt: Hochfahren der Kapazitäten mit geringstmöglichen Reibungsverlusten, Finanzierung des durch steigende Forderungen und Warenbestände wachsenden Umlaufvermögens, bis hin zu Kapazitätserhöhungen durch Erweiterungs-Investitionen. Zudem muss noch die Mannschaft auf die neuen Rahmenbedingungen eingeschworen und für die anstehenden Herausforderungen motiviert werden.
Damit ändern sich auch für unsere Tätigkeit die vorherrschenden Aufgaben und Inhalte.
Folgende Schlüsselfragen bewegen unsere Kunden und uns bei unserer unternehmerischen Unterstützung und Begleitung in den Projekten dabei immer wieder:
Wie können wir die durch Marktbereinigungen freiwerdenden Marktpositionen besetzen?Wie erkennen wir die neu entstanden Chancen für das Unternehmen?Wachstum aus eigener Kraft, mit neuen Produkten und Technologien?Wachstum durch neue innovative Absatzwege wie Internet oder andere Kanäle?Wachstum in neuen Märkten auf Basis der vorhandenen Kernkompetenzen?Wachstum durch Zukäufe (Szenario schnelleres Wachstum, Erweiterung der Kernkompetenzen, (noch) günstige Übernahmepreise, verbesserte Kostenstrukturen)?Wie gewinnen wir fähige und geeignete Mitarbeiter zur Sicherstellung des Erfolgs?
Wie zuvor bleibt auch bei diesem erfreulichen Abschnitt der Konjunkturentwicklung die Finanzierung im Mittelpunkt der unternehmerischen Überlegungen, egal ob es sich um ein im Wesentlichen eigen- oder fremdfinanziertes Geschäftsmodell handelt. Zur erfolgreichen Umsetzung der entstehenden Chancen ist eine schlüssige operative und strategische Argumentation gegenüber den Interessengruppen von zusätzlichem Nutzen, in der Praxis häufig gepaart mit neutraler &amp; externer Expertise.
Aus unserer Sicht bieten sich für viele Unternehmen interessante Möglichkeiten im Markt, die neben dem Tagesgeschäft oft zu kurz kommen. Gerade hier sind Sie gefordert, die Chancen wahrzunehmen. Dabei unterstützen wir Ihr Unternehmen und Ihre Mannschaft im Sinne einer erfolgreichen Umsetzung bei der Realisierung.
Bei Interesse oder Fragen zum Thema Risiko- und Chancenmanagement sprechen Sie uns bitte direkt an!</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In jüngster Zeit beobachten wir bei einigen Kunden einen positiven Stimmungswandel sowie eine binnen kurzer Zeit stark anziehende respektive verbesserte Geschäftslage. Diese wird durch einen teilweise deutlichen Anstieg der Nachfrage bei vielfach verschlankten Kostenstrukturen ausgelöst. Dabei werden Management und Gesellschafter vor wiederum neue und spannende Aufgaben gestellt: Hochfahren der Kapazitäten mit geringstmöglichen Reibungsverlusten, Finanzierung des durch steigende Forderungen und Warenbestände wachsenden Umlaufvermögens, bis hin zu Kapazitätserhöhungen durch Erweiterungs-Investitionen. Zudem muss noch die Mannschaft auf die neuen Rahmenbedingungen eingeschworen und für die anstehenden Herausforderungen motiviert werden.</p>
<p class="bodytext">Damit ändern sich auch für unsere Tätigkeit die vorherrschenden Aufgaben und Inhalte.</p>
<p class="bodytext">Folgende Schlüsselfragen bewegen unsere Kunden und uns bei unserer unternehmerischen Unterstützung und Begleitung in den Projekten dabei immer wieder: </p><ul><li>Wie können wir die durch Marktbereinigungen freiwerdenden Marktpositionen besetzen?Wie erkennen wir die neu entstanden Chancen für das Unternehmen?</li><li>Wachstum aus eigener Kraft, mit neuen Produkten und Technologien?</li><li>Wachstum durch neue innovative Absatzwege wie Internet oder andere Kanäle?</li><li>Wachstum in neuen Märkten auf Basis der vorhandenen Kernkompetenzen?</li><li>Wachstum durch Zukäufe (Szenario schnelleres Wachstum, Erweiterung der Kernkompetenzen, (noch) günstige Übernahmepreise, verbesserte Kostenstrukturen)?</li><li>Wie gewinnen wir fähige und geeignete Mitarbeiter zur Sicherstellung des Erfolgs?</li></ul><p class="bodytext">Wie zuvor bleibt auch bei diesem erfreulichen Abschnitt der Konjunkturentwicklung die Finanzierung im Mittelpunkt der unternehmerischen Überlegungen, egal ob es sich um ein im Wesentlichen eigen- oder fremdfinanziertes Geschäftsmodell handelt. Zur erfolgreichen Umsetzung der entstehenden Chancen ist eine schlüssige operative und strategische Argumentation gegenüber den Interessengruppen von zusätzlichem Nutzen, in der Praxis häufig gepaart mit neutraler &amp; externer Expertise. </p>
<p class="bodytext">Aus unserer Sicht bieten sich für viele Unternehmen interessante Möglichkeiten im Markt, die neben dem Tagesgeschäft oft zu kurz kommen. Gerade hier sind Sie gefordert, die Chancen wahrzunehmen. Dabei unterstützen wir Ihr Unternehmen und Ihre Mannschaft im Sinne einer erfolgreichen Umsetzung bei der Realisierung.</p>
<p class="bodytext">Bei Interesse oder Fragen zum Thema Risiko- und Chancenmanagement sprechen Sie uns bitte <a href="informationen/kontakt.html" >direkt an</a>!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:08:00 +0200</pubDate>
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